Mit Offenheit vorwärtskommen

Im Arbeitsalltag stehen wir im ständigen Kontakt und Austausch zu Kundinnen, Kunden und Mitarbeitenden. Welche Werte sind es, die diese Verbindungen stärken und beständig werden lassen? Diesen und weiteren Fragen gingen ein Kunde und zwei Raiffeisen-Vertreter während einer angeregten Gesprächsrunde im Historischen Museum in Genf auf den Grund.

Als langjähriger Kunde ist der Verleger Jacques Maire mit der Raiffeisen Gruppe vertraut. Auf Anfrage hat er sich deshalb gerne für einen Meinungsaustausch mit zwei Vertretern seitens Raiffeisen zur Verfügung gestellt. Maire schätzt die lokale Verankerung der Bank und streicht im Gespräch seine Nähe zu seinem Kundenberater heraus: «Diesen Kontakt erlebe ich als konstruktiv und wertvoll. Es ist der Dialog auf Augenhöhe, der viel zum Vertrauen in meine Bank beiträgt.» Auch mit seinen eigenen Mitarbeitenden pflegt Maire einen offenen und direkten Austausch: «Für mich ist auch Ehrlichkeit ein unerlässlicher Wert, der eine Beziehung – unabhängig davon ob geschäftlich oder privat – stärkt.»

François Bosson, Vorsitzender der Bankleitung Raiffeisenbank Moléson, teilt die Meinung seines Gesprächspartners: «Im Umgang mit unseren Kunden steht eine professionelle, vertrauensvolle und ehrliche Kommunikation im Fokus.» So legt Bosson grossen Wert auf einen persönlichen Kontakt: «Die Bedürfnisse unserer Kunden stehen an erster Stelle. Eine aktive und offene Gesprächskultur hilft uns, diese zu verstehen und unseren Kunden einen ganzheitlichen und optimalen Service bieten zu können.»

«Spannend finde ich in diesem Zusammenhang», ergänzt Ralph Bueler, Verwaltungsratspräsident Raiffeisenbank Meyrin, «dass der Dialog die Genossenschaftskultur seit jeher ausgezeichnet hat – er ist Teil unserer DNA.»

Den Blickwinkel öffnen

Bosson erklärt, dass es im Zeitalter der digitalen Veränderung unabdingbar sei, mit offenem Geist neue Herangehensweisen zu prüfen und auf unterschiedliche Gruppen zuzugehen: «Wir fragen uns zum Beispiel immer wieder, was wir tun können, um unsere jungen Mitarbeitenden an unserer Geschäftsentwicklung teilhaben zu lassen. So gibt es Themen, die wir intern offen zur Diskussion stellen und bei denen wir uns von den Lösungsansätzen unserer Mitarbeitenden inspirieren lassen». Ralph Bueler nimmt den Gedanken auf und ergänzt: «Ja. Die Integration der Jungen ist ein wichtiges Thema. Nach aussen stehen wir zudem im lebendigen Austausch mit ganz unterschiedlichen Interessengruppen. Ich denke dabei an unser  grosses kulturelles Engagement. Das sind Schnittstellen, die wir aktiv pflegen und für uns eine sehr gute Möglichkeit sind,  in den Dialog zu treten.»

Zum Abschluss des Gesprächs stellt Maire noch einmal seine Kundensicht ins Zentrum: «Schlussendlich sind es immer menschliche Beziehungen. Ein integres Verhalten meiner Kontaktpersonen setze ich voraus. Sonst haben Beziehungen jeglicher Art keine Beständigkeit.»

«Offenheit ist ein unerlässlicher Wert, der Beziehungen im Alltag – geschäftlich oder privat – prägt.»

Jacques Maire, langjähriger Raiffeisen-Kunde

«Die Bedürfnisse unserer Kunden stehen an erster Stelle. Der Dialog hilft uns, diese zu verstehen und unseren Kunden einen ganzheitlichen und optimalen Service bieten zu können.»

François Bosson, Vorsitzender der Bankleitung Raiffeisenbank Moléson

«Das persönliche Gespräch untereinander hat die Genossenschaftskultur seit jeher ausgezeichnet – es ist Teil unserer DNA.»

Ralph Bueler, Verwaltungsratspräsident Raiffeisenbank Meyrin

Im Naturhistorischen Museum in Genf traten François Bosson, Vorsitzender der Bankleitung Raiffeisenbank Moléson, Jacques Maire, langjähriger Raiffeisen-Kunde, Ralph Bueler, Verwaltungsratspräsident Raiffeisenbank Meyrin, und Myriam Neuhaus, Gesprächsmoderatorin, in den Dialog.