Weg frei für Lösungen aus einer Hand

Wir entwickeln unser Geschäft weiter zur Lösungsanbieterin
Was immer Ihr Ziel ist: Wir entwickeln uns weiter zur Lösungsanbieterin und unter­stützen unsere Kundinnen und Kunden dabei, ihre persönlichen Bedürfnisse, Wünsche und Träume zu realisieren.
Daran messen wir uns:

Anteil indifferentes Geschäft am Geschäftsertrag

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Ziel 2021: 23%
Erreicht 2021: 23%
Ziel 2025: ≥ 30%
Auf einen Blick

Ganzheitlich auf Kundenbedürfnisse eingehen

Individuelle Lösungen statt standardisierter Produkte: Dafür verzahnen wir klassische Bankdienstleistungen mit branchenfremden Services und bringen zusammen, was Mehrwert bietet.

Unschlagbare Kundennähe

219 Banken, 820 Geschäftsstellen, 1’732 Bancomaten schweizweit. Physische Nähe schafft emotionale Nähe. Die persönliche Beratung bleibt unersetzlich. In Zukunft wird Raiffeisen diese einzigartige Kundennähe weiter durch digitale Schnittstellen ergänzen. Dabei ist ein nahtloser Wechsel zwischen digitalen Lösungen und physischer Beratung jederzeit und in beide Richtungen möglich.

Das Vermögen in sicheren Händen

Über 12’000 neue Vermögensverwaltungsmandate wurden 2021 abgeschlossen. Das sind 50 pro Arbeitstag. Mit einem Vermögensverwaltungsmandat können sich unsere Kundinnen und Kunden darauf verlassen, dass ihr Vermögen konsequent entsprechend ihrer individuellen Anlagestrategie und nachhaltig investiert ist, während sie selbst keine Gedanken und Zeit für die aktive Bewirtschaftung opfern müssen.

Auch nicht alltägliche Beratungsbedürfnisse abgedeckt

Manchmal stehen unsere Kundinnen und Kunden vor nicht ganz alltäglichen Fragen. So etwa, wenn es um die Nachfolgeregelung im eigenen Unternehmen oder den Immobilienverkauf geht. In solchen Fällen können die Kundenberaterinnen und Kundenberater auf Unterstützung innerhalb der Raiffeisen Gruppe zurückgreifen und Spezialisten des Raiffeisen Unternehmerzentrums (RUZ) oder der Raiffeisen Immo AG beiziehen.

Von der Hypothek zum «Wohnen»

Trotz anhaltendem Erfolg macht sich Raiffeisen frühzeitig Gedanken über die Zukunft – gerade wenn es um ihr Kerngeschäft geht. Raiffeisen setzt dabei unter anderem auf den Ökosystem-Ansatz.

Hierzulande wird knapp jede fünfte Hypothek bei einer der über 200 Raiffeisenbanken abgeschlossen. Dadurch kennt Raiffeisen die Herausforderungen und Wünsche der angehenden und bestehenden Eigenheimbesitzerinnen und -besitzer wie kaum eine andere Bank. Diese Ausgangslage nutzt Raiffeisen, um neue Lösungen im Bereich Wohnen zu entwickeln. Die damit verbundene Erweiterung der Wertschöpfungskette lässt sich unter dem Begriff «Ökosystem Wohnen» zusammenfassen.

Beratung bleibt zentral

Ein Kernmerkmal von Ökosystemen liegt darin, dass die Wertschöpfung durch einen Verbund von Unternehmen erbracht wird. Raiffeisen setzt hier auf eigene Tochterunternehmen (RaiffeisenCasa), auf Spin-offs für die schnelle und agile Umsetzung digitaler Dienstleistungen wie die Wohneigentumsplattform Liiva sowie lokale und nationale Partner. Auf der Basis dieses sich ständig verändernden Netzwerks möchte Raiffeisen angehende und bestehende Wohneigentümerinnen und Wohneigentümer langfristig, umfassend, wiederkehrend und optimal begleiten. Bei den Raiffeisenbanken, die heute schon mehr als nur die Vermittlung von Hypotheken anbieten, steht der persönliche Kundenkontakt seit jeher im Zentrum des Geschäftsmodells. Die persönliche Beratung bleibt zentral und wird von nun an noch umfassender mit zeitgemässen digitalen Lösungen kombiniert.

«Ökosysteme entstehen nicht von heute auf morgen – es benötigt Zeit und eine feste Verankerung in der Organisation, um spürbare Fortschritte erkennen zu können.»

Roland Altwegg

Departementsleiter Produkte & Investmentservices

Neue Zusammenarbeitsformen
Für Raiffeisen hat sich die intensive Auseinandersetzung mit dem Thema «Ökosysteme» schon jetzt mehr als gelohnt. Es hat sich gezeigt, dass es sich bei der Erschliessung von Ökosystemen nicht in erster Linie um IT-Umsetzungsprojekte zur Lancierung neuer digitaler Angebote handelt. Mit dem Ökosystem-Denken wird vielmehr ein langfristiger Wandel angestossen, der neue Geschäftsmodelle, Zusammenarbeits- und Denkformen fordert und fördert.
Raiffeisen ist überzeugt, dass der konsequente Fokus auf Kundenbedürfnisse in Form von Ökosystemen unmittelbaren Mehrwert stiftet, den Kundenkontakt nachhaltig sichert und teilnehmende Unternehmen langfristig erfolgreich macht. «Ökosysteme entstehen nicht von heute auf morgen – es benötigt Zeit und eine feste Verankerung in der Organisation, um spürbare Fortschritte erkennen zu können», ist Roland Altwegg, Departementsleiter Produkte & Investmentservices, überzeugt.

«Uns war das Wohnen wichtig»

Das Ehepaar Nyffeler-Suljic hat sich in Allschwil (BL) den Traum vom Eigenheim erfüllt. Dass daraus ein fast vierjähriges Umbauvorhaben würde, hätte zu Beginn niemand gedacht. Doch Zeit, Energie und Geduld haben sich gelohnt: Heute strahlt das denkmalgeschützte Fachwerkhaus von aussen wie von innen.
Ein denkmalgeschütztes, umbaubedürftiges Haus: Was war Ihre Motivation, dieses zu kaufen?
Maja Nyffeler-Suljic: Wir waren bereits länger auf der Suche. Doch irgendwie hat uns nichts von dem, was wir gesehen haben, überzeugt. Uns fehlte der Charme, das Persönliche. Als wir das Fachwerkhaus bei der ersten Besichtigung von innen gesehen haben, waren wir allerdings etwas überrascht. Der Zustand der Innenräume liess doch sehr zu wünschen übrig. Das hatte aber auch seinen Reiz; wir würden Hand anlegen können.

«Mit unserem Kunden­berater haben wir uns während der gesamten Bauphase eng aus­getauscht.»

Daniel Nyffeler

Raiffeisenkunde

Sie haben das Haus 2016 gekauft, 2020 war es einzugsbereit. Was waren die Hauptgründe für die Verzögerungen?
Maja Nyffeler-Suljic: Zum einen haben wir alles, was wir im und am Haus selbst machen konnten, selbst umgesetzt. Zum anderen haben wir einige spezielle, moderne Elemente integriert, wie beispielsweise die beiden Dachgauben oder den begehbaren Glasboden. Derartige bauliche Massnahmen mit altem Bestand zu kombinieren, ist komplex und kann nur schwer im Voraus geplant werden.
Was war Ihnen beim Umbau denn besonders wichtig?
Maja Nyffeler-Suljic: Da es sich um ein denkmalgeschütztes Haus handelt, war die Fassade vorgegeben. Das hat für uns aber keine Rolle gespielt. Von aussen konnten und wollten wir das Haus nicht verändern. Uns war das Wohnen wichtig, dieser Teil lag uns am Herzen. Der einzige äusserliche Eingriff war der Einbau der Dachgauben – eine Art Dachaufbau mit Fenster im geneigten Dach.
Beim Kauf einer Immobilie kommt früher oder später auch die Frage nach der Finanzierung auf. Wann und wie haben Sie sich darum gekümmert?

Daniel Nyffeler: Um die Finanzierung haben wir uns sehr früh gekümmert. Nachdem wir das Haus gesehen hatten, war der nächste Schritt klar: der Gang zur Bank, um unsere Wunschimmobilie zu finanzieren. Zunächst haben wir uns mit zwei Banken ausgetauscht. Die eine wollte aufgrund des Denkmalschutzes gar nicht finanzieren und die andere nur bei einem Eigenmittelanteil von 50 Prozent. Das war keine Option für uns. 

Und dann kam Raiffeisen ins Spiel?
Daniel Nyffeler: Genau. Ein Arbeitskollege hat mir den Kundenberater Dominik Waeckerlin von der Raiffeisenbank Basel empfohlen. Ich ging auf ihn zu und schilderte ihm unser Vorhaben. Maja und ich haben schnell gemerkt, dass Dominik ein ähnliches Wohnverständnis hat wie wir. Ihm war schnell klar, dass wir realistisch arbeiten und planen und insbesondere dass Maja als Architektin vom Fach ist. Wir haben uns während der gesamten Bauphase sehr eng miteinander ausgetauscht. Heute verbindet uns nicht nur die Bankbeziehung, wir sind sogar miteinander befreundet.

Digitale Begleiterin für jeden Wohntraumhypothek

Wer auf der Suche nach einem Traumhaus ist oder sein Eigenheim einfach und effizient verwalten, optimieren oder modernisieren möchte, musste bislang im Internet mehrere Plattformen zu Rate ziehen. Seit August 2021 und mit der Lancierung der Wohneigentumsplattform Liiva ist dies jetzt hinfällig.
Ein Immobilienkauf ist anspruchsvoll und komplex. Es gilt die richtigen Entscheidungen zu treffen, Eventualitäten einzubeziehen und den Überblick zu bewahren. Der Erwerb eines Eigenheims ist aber auch ein sehr emotionales und weitreichendes Thema. Ein Immobilienkauf bedeutet für viele Menschen die Erfüllung eines langersehnten Traums, bringt aber meist gleichzeitig die wohl grösste Investition im Leben mit sich.
Für all die zahlreichen Herausforderungen bietet die Wohneigentumsplattform Liiva, eine gemeinsame Lösung von Raiffeisen und der Mobiliar, Unterstützung und Begleitung. Liiva ist die erste digitale Plattform in der Schweiz, die im Bereich privates Wohneigentum alle Themen von A bis Z abdecken möchte. Sie ist aktuell in die Module «Kaufen» und «Wohnen» unterteilt, noch im Verlauf des Jahres 2022 folgt mit «Verkaufen» die dritte Dienstleistung.
Traumimmobilie durchleuchten
Im Bereich «Kaufen» sind rund 90 Prozent aller schweizweit online verfügbaren Immobilieninserate aufgeschaltet. Liiva ergänzt dabei die Inserate mit wertvollen Zusatzinformationen wie Angaben zum Steuersatz, Entfernung zum nächsten Grosszentrum, Angaben zum Standort etc. Wer an einem Objekt interessiert ist, kann dieses als digitales Dossier abspeichern und in einer praktischen Übersicht mit weiteren interessanten Liegenschaften vergleichen. Zudem bietet Liiva die Möglichkeit der Marktwertschätzung, der Analyse des Gebäudezustandes sowie einer Investitionskostenschätzung – dies alles noch, bevor die Liegenschaft übernommen wird. So wissen Kaufinteressenten genau, was punkto Kosten auf sie zukommen wird.
Mit dem Modul «Wohnen» behalten sämtliche Liegenschafts­besitzerinnen und -besitzer ihr Zuhause im Überblick: Der aktuelle Gebäudezustand lässt sich ermitteln, ebenso der Marktwert. Der Modernisierungsassistent gibt Aufschluss darüber, welche Gebäudeteile zu welchem Zeitpunkt ersetzt werden müssen und mit welchen Kosten ungefähr zu rechnen ist.
Wichtige Dokumente zentral abgelegt
Liiva komplettiert den «Wohnbereich» mit der Funktion eines digitalen Liegenschaftsordners, analog dem Serviceheft für ein Auto. Mit dem Hochladen von beispielsweise Handwerker­rechnungen, Garantiebelegen oder Hypothekar­verträgen ist die Verwaltung des Objekts stets dokumentiert. Bei einem allfälligen Verkauf oder der Übergabe der Liegenschaft ist dadurch der Unterhalt für die Übernahmepartei bestens nachvollziehbar.

Der Erwerb eines Eigenheims ist ein sehr emotionales und weitreichendes Thema – Liiva hilft weiter.

Die Wohneigentumsplattform ist mit der Beratungskompetenz, der lokalen Kenntnis und Erfahrung der Raiffeisenbanken und Mobiliar-Generalagenturen verknüpft. Liiva dient zwar als Self-Service-Plattform – sobald jedoch eine Beratung notwendig wird, kommen die Beraterinnen und Berater bei der Bank ins Spiel.
Raiffeisen und die Mobiliar verbindet nicht nur die Farbe Rot, Marktführerschaft und Kundenloyalität. Seit Anfang 2021 sind die beiden starken, genossenschaftlich verankerten Unternehmen gemeinsam im Markt unterwegs.
Als verlässliche und kompetente Partnerin begleitet Raiffeisen ihre Kundschaft seit jeher bei allen finanziellen Fragestellungen. Diese Ausrichtung verfolgt Raiffeisen durch die Zusammenarbeit mit Mobiliar konsequent weiter, damit Kundinnen und Kunden beider Unternehmen in jeder Lebenslage rundum finanziell abgesichert sind.

Die Mobiliar als Nummer 1 unter den Haushaltversicherern offeriert Versicherungslösungen aller Art, unter anderem für Wertgegenstände, Fahrzeuge, Gebäude, Tiere, aber auch um den gewohnten Lebensstandard im Falle einer Erwerbsunfähigkeit abzusichern. Seit Anfang Jahr bietet Raiffeisen dieses Angebot auch Kundinnen und Kunden im Rahmen einer ganzheitlichen Beratung an.

Die Kooperation steht und fällt mit der Zusammenarbeit vor Ort und dem engen, regelmässigen Austausch. Besonders erfreulich ist deshalb, dass sich fast alle Raiffeisenbanken und Mobiliar-Generalagenturen im letzten Jahr gegenseitig erfolgreich Geschäfte vermittelt haben. Diese hohe Durchdringung ist auch ein Ergebnis der Nähe, die beide Partnerinnen zu ihren Kundinnen und Kunden pflegen.

Physische und geografische Nähe sind – nebst den genossenschaftlichen Wurzeln – zudem zentrale Werte, die Raiffeisen und die Mobiliar verbinden. Gemeinsame Initiativen wie regionale Kundenevents, Fachreferate zu Versicherungs- und bankspezifischen Themen, Marketingauftritte in Form von Messeständen oder geplante gemeinsame Standorte unterstreichen, dass die Partnerschaft offensichtlich gelebt wird.

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