Weg frei für passende Leistungen

Wir richten unsere Leistungen konsequent auf die Kundenbedürfnisse aus

Was immer Ihr Ziel ist: Langfristige, partnerschaftliche Beziehungen sind für uns genauso wichtig wie gegenseitiges Vertrauen. Darum richten wir unsere Leistungen konsequent auf die Bedürfnisse unserer Kundinnen und Kunden aus.
Daran messen wir uns:

Anzahl Kundinnen und Kunden

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Ziel 2021: 3,62 Millionen
Erreicht 2021: 3,61 Millionen
Ziel 2025: ≥ 3,86 Millionen
Auf einen Blick

Wir sind für unsere Kundinnen und Kunden persönlich da

Ob Anlegen, Vorsorgen, eine Zahlung tätigen oder ein Haus kaufen: Wir beraten unsere Kundinnen und Kunden ganzheitlich und auf Augenhöhe.

Beratung am Telefon, vor Ort oder digital

Wir kennen unsere Privat- und Firmenkunden persönlich und verfügen über das Know-how einer national tätigen Bank mit lokaler Verankerung. Im vergangenen Jahr haben wir unsere Kundinnen und Kunden über 3,68 Millionen Mal beraten dürfen – telefonisch, persönlich vor Ort in der Bank oder virtuell.

Auf Augenhöhe mit KMU

Schon heute sind wir die führende Bank für KMU. Jedes dritte Unternehmen in der Schweiz vertraut Raiffeisen. Wir denken unternehmerisch und begegnen unseren 218’000 Firmenkunden auf Augenhöhe. Dass unsere Beraterinnen und Berater verstehen, wie Unternehmer denken und funktionieren, schlägt sich in der hohen Zahl Beratungskontakte im Jahr 2021 nieder.

Nachhaltiger Vermögensaufbau für alle

Als Genossenschaftsbank wollen wir allen Menschen einen einfachen Zugang zu fairen, verständlichen Lösungen rund um Vermögensaufbau und Vermögenssicherung bieten. Aufgrund des anhaltenden Tiefzinsumfelds gewinnt Anlegen als Alternative zum Sparen weiter an Bedeutung. Bei diesem Übergang vom Sparen zum Anlegen unterstützen über 4’000 Beraterinnen und Berater unsere Kundinnen und Kunden.
Ob Küchen- oder Badumbau, energetische Sanierung, Dachisolation oder Heizungsersatz – früher oder später muss jede Liegenschaft auf Vordermann gebracht werden. Der Modernisierungsplaner von Raiffeisen hilft dabei, den Überblick zu behalten und Planungssicherheit zu erlangen.
Der Sanierungsbedarf in der Schweiz ist beträchtlich, denn mehr als die Hälfte der Immobilien ist über 40 Jahre alt. Eine Liegenschaft zu sanieren geht allerdings nicht so leicht von der Hand; sie beansprucht Zeit und Geld, weshalb eine sorgfältige Planung unumgänglich ist. Dabei hilft der im März 2021 lancierte Raiffeisen Modernisierungsplaner «RAImo», der den Zustand der Immobilie analysiert und allfällige Massnahmen zur Modernisierung, inklusive Kostenschätzung, einfach, verständlich und nachvollziehbar vorschlägt.
Massnahmen koordinieren und abstimmen
Bestehende, aber auch künftige Liegenschaftsbesitzerinnen und -besitzer erhalten dadurch eine umfassende Analyse zur Ist-Situation der Immobilie. Diese umfasst insbesondere Hinweise und Empfehlungen zu sinnvollen Modernisierungsmassnahmen, die ungefähren Investitionskosten sowie die Auswirkungen auf die Energieeffizienz des Gebäudes. «Im Rahmen eines Kundengesprächs bei der lokalen Raiffeisenbank gilt es beispielsweise eine geplante energetische Sanierung in einen Gesamtkontext zu stellen und frühzeitig auch die finanziellen Aspekte optimal zu planen», so Roland Altwegg, Departementsleiter Produkte & Investmentservices.
Ein Blick auf den Gesamtzustand des Gebäudes zeigt gegebenenfalls noch weitere Bauteile, bei denen eine Sanierung notwendig ist oder demnächst unumgänglich wird. Und bei einer langfristig geplanten Nutzung des Objekts stehen ganz unterschiedliche Modernisierungsvarianten an. Die Massnahmen sind dabei nicht selten voneinander abhängig, wie etwa Fensterersatz und Fassade, Erneuerung und Dämmung oder Ausbaustandard und Raumeinteilung.
Eine gesamtheitliche Sicht

Mit dem Modernisierungsplaner steht den Raiffeisen-Beraterinnen und -Beratern ein praktisches und alltagstaugliches Hilfsmittel zur Verfügung. Auf der Raiffeisenbank vor Ort kann – neben der Simulation von Modernisierungsszenarien – der finanzielle und zeitliche Rahmen der Sanierung abgegrenzt und der Kontakt zu einer Fachperson hergestellt werden. Je nachdem ist auch die Erstellung eines GEAK Plus (Beratungsbericht zur energetischen Sanierung) empfehlenswert.

Der Raiffeisen-Modernisierungsplaner basiert auf den Informationen vom Verein eVALO. Dahinter stehen Fachpersonen aus verschiedenen Branchen, die ihr Expertenwissen und ihre Erfahrung in die Applikation einfliessen liessen. Aber: Die Applikation eVALO fokussiert auf die energetischen Aspekte. «Der Modernisierungsplaner von Raiffeisen geht einen Schritt weiter und ermöglicht durch die Ergänzung der nicht energetischen Bauteile eine gesamtheitliche Sicht auf das Objekt», betont Roland Altwegg.
Raiffeisen macht mit dem Modernisierungsplaner, der an den Swiss App Awards 2021 zweimal Bronze erhielt, einen ersten Schritt in Richtung einer ganzheitlichen Wohneigentumsberatung. Der Fokus der Beratung soll sich dabei von der eigentlichen Objektfinanzierung hin zu einer umfassenden Sicht auf das Thema Wohneigentum verschieben und auch weitere Themenstellungen systematisch ansprechen.

«Verantwortungsvolles Handeln zahlt sich langfristig für Unternehmen sowie für Investorinnen und Investoren aus.»

Patrik A. Janovjak
Leiter Investment & Vorsorge Center bei Raiffeisen Schweiz
Immer mehr Anlegerinnen und Anleger möchten mit ihren Investments eine positive Wirkung erzielen. Raiffeisen hat dazu im Jahr 2021 ihr Vorsorge- und Anlageangebot in mehreren Schritten noch umfassender auf Nachhaltigkeit ausgerichtet.

Jahr für Jahr steigt das Volumen nachhaltiger Geldanlagen in der Schweiz. Und das hat laut Patrik A. Janovjak, Leiter Investment & Vorsorge Center bei Raiffeisen Schweiz, gute Gründe: «Verantwortungsvolles, zukunftsorientiertes Handeln zahlt sich langfristig sowohl für Unternehmen wie auch für Investorinnen und Investoren aus. Denn nachhaltige Investitionen können nicht nur Positives für Umwelt und Gesellschaft bewirken, sondern potenziell auch die Renditechancen erhöhen und das Anlagerisiko senken.» 

Verantwortungsvolles, zukunfts-orientiertes Handeln zahlt sich langfristig sowohl für Unternehmen wie auch für Investoren aus.

Patrik A. Janovjak

Leiter Investment & Vorsorge Center bei Raiffeisen Schweiz

94 Prozent des Fondsvolumens nachhaltig angelegt
Vor über zwanzig Jahren hat Raiffeisen ihre ersten auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Fonds unter dem Label «Futura» lanciert und ihr Angebot an nachhaltigen Vorsorge- und Anlagelösungen seither kontinuierlich ausgebaut. Mitte 2021 machte Raiffeisen einen weiteren grossen Schritt in Richtung des strategischen Ziels, Nachhaltigkeitsaspekte systematisch und konsequent in ihre Vorsorge- und Anlageproduktpalette zu integrieren. Per Anfang Juli 2021 wurden bis auf wenige Ausnahmen die übrigen Raiffeisen-Fonds auf den Futura-Ansatz ausgerichtet. Damit stieg der Anteil der Futura-Fonds am Gesamtfondsvolumen aller Raiffeisen-Fonds auf über 94 Prozent.
Reto Schmid ist 48 Jahre alt und in Sedrun aufgewachsen. Nach seiner Bäcker-Konditor-Lehre im familieneigenen Betrieb absolvierte er eine Confiseurlehre in Zug. 2004 übernahm er den elterlichen Betrieb «La Conditoria» mit Bäckerei und Café. Heute beschäftigt er ganzjährig fast 50 Mitarbeitende und tüftelt laufend an neuen Produkten.
Ein sonniger Donnerstagnachmittag mitten im Winter. Viele Schneesportlerinnen und -sportler besuchen das Café Dulezi, das zum Bäckerei- und Konditoreibetrieb von Reto Schmid gehört. Bei einer Tasse Tee wollen sie sich aufwärmen. Dazu serviert wird eine besondere Spezialität: die wohl kleinste Bündner Nusstorte der Welt.
Nusstörtli in Südkorea und New York

«Ich esse jeden Tag mindestens ein Nusstörtli – Qualitäts­sicherung muss sein.»

Reto Schmid

Inhaber und Geschäftsführer «La Conditoria»

Mit dieser Erfindung änderte sich für Reto Schmid einiges: «Unsere Nusstörtli finden auf der ganzen Welt Anklang – Südkorea und New York zählen zu den grössten Abnehmern», erzählt er. Mit den zusätzlichen Absatzmärkten erhöhte sich der Anspruch an die Produktion. In der neuen Produktionsstätte, die im Sommer 2020 eröffnet wurde, können bis zu 18’000 Nusstörtli pro Stunde produziert werden.

Dank der Nusstörtli kann Reto Schmid in einer ansonsten stark vom Tourismus abhängigen Region ganzjährig rund 50 Mitarbeitende beschäftigen. Dies war aus seiner Sicht mit einer der Gründe, weshalb sich die lokale Raiffeisenbank von seinen doch riskanten Expansionsplänen überzeugen liess. «Eine derart grosse Produktionsstätte in einem Ort aufzubauen, der sonst nur vom Tourismus lebt, birgt natürlich einige Risiken. Mit Raiffeisen habe ich die Partnerin gefunden, die bereit war, dieses Risiko mit mir einzugehen.» 

Den Bankberater im Café treffen
Raiffeisen berät Reto Schmid seit der Übernahme des elterlichen Betriebes im Jahr 2004. Insbesondere der digitale Zahlungsverkehr ist für ihn im Umgang mit internationalen Kundinnen und Kunden wichtig. Neben kompetenter Beratung und innovativen, digitalen Lösungen spielt für ihn auch Vertrauen eine grosse Rolle. Verständlich, denn in einem kleinen Dorf wie Sedrun kennt man die Mitarbeitenden der lokalen Raiffeisenbank natürlich persönlich. «Das beste Zeichen für mich ist, wenn ich meinen Bankberater bei mir im Café und nicht in meinem oder seinem Büro treffe. Das bedeutet, dass alles reibungslos läuft und ich mehr Zeit habe, um mich den für mich wirklich wichtigen Dingen zu widmen – dem Tüfteln an neuen Produkten.»
Raiffeisen KMU eServices, die Komplettlösung für den Zahlungsverkehr und das betriebliche Cash Management, ist im September 2021 eingeführt worden. Markus Beck, Leiter Zahlungsverkehr Firmenkunden bei Raiffeisen Schweiz, zeigt auf, was die digitale Plattform kann.
Raiffeisen KMU eServices ist eine digitale, multibankfähige Plattform für Unternehmen, auf der Bankgeschäfte einfach und sicher erledigt werden können. Mit der Plattform baut Raiffeisen im Zuge der Gruppenstrategie ihre digitalen Kundenkanäle weiter aus.

«KMU eServices ist grundsätzlich für alle Unternehmen mit Buchhaltungssystem geeignet.»

Markus Beck

Leiter Zahlungsverkehr Firmenkunden bei Raiffeisen Schweiz

Markus Beck, was bringt Raiffeisen KMU eServices den Unternehmen?
In der Regel führen Unternehmen mehrere Bankbeziehungen. Das ist aufwändig und mühsam, denn es braucht verschiedene Logins. Auch ist es nicht einfach, Liquiditätsübersichten zu erstellen, und die Liquidität kann nur schwer gesteuert werden. Das muss nicht sein. Auf der digitalen Bankingplattform KMU eServices finden Unternehmen alles, was sie für die Steuerung ihres Zahlungsverkehrs und ihrer Liquidität benötigen. Verschiedene Banken, Konten und Währungen sind mit einem Login verfügbar.
Für welche Unternehmen eignet sich Raiffeisen KMU eServices?
Die digitale Plattform ist grundsätzlich für alle Unternehmen mit Buchhaltungssystem geeignet. Sie können aus drei Modulen wählen: Das Modul «Payments» vereinfacht den Zahlungsverkehr, der auf der Plattform zusammengeführt wird. Das Zusatzmodul «Multibanking» öffnet die Plattform mit all ihren Funktionen auch für Konten bei Drittbanken. Das Zusatzmodul «Cash Management» stattet Nutzerinnen und Nutzer mit Hilfsmitteln zur Liquiditätsplanung und -steuerung über alle angebundenen Konten aus, was den Aufwand für den Liquiditätsausgleich reduziert.
Wie sicher ist KMU eServices?
Raiffeisen KMU eServices wird mit dem Buchhaltungssystem des Unternehmens verknüpft und verwendet für den Datenaustausch die sichere EBICS-Standardschnittstelle. EBICS steht für Electronic Banking Internet Communication Standard und wird von vielen Unternehmen und Finanzinstituten verwendet. Zahlungen können im geschützten Bereich von KMU eServices freigegeben werden und sind damit sicher.
Inwieweit hebt sich KMU eServices von anderen Angeboten ab?
Kundinnen und Kunden können das individuell konfigurierbare Dashboard mit den integrierten Hilfsmitteln zur einfachen Überwachung, Planung und Steuerung der Liquidität auf ihre persönlichen Bedürfnisse anpassen. Das sind wertvolle Unterscheidungsmerkmale, die unsere Firmenkunden schätzen.

Erstmals in seiner Geschichte ist der Raiffeisen Unternehmerpreis dieses Jahr an ein KMU aus der Region Espace Mittelland vergeben worden. Der «Goldene David» ging an den Logistikdienstleister Krummen Kerzers, den Publikumspreis hat die als «Murmelisalbe-Spezialistin» bekannte Puralpina AG gewonnen.

Der im Jahre 2017 ins Leben gerufene Unternehmerpreis zeichnet seither jährlich Unternehmen in verschiedenen Regionen der Schweiz aus. Als regional verankerte Schweizer Bankengruppe fühlen wir uns mit den KMU verbunden. Anders als bei anderen Unternehmerpreisen können sich die KMU selbst für den Preis bewerben. Eine Expertenjury wählt daraus die sechs Besten aus: Diese Unternehmen bleiben auch in Krisen auf Erfolgskurs, meistern Herausforderungen mit Bravour und handeln dabei umwelt- und sozialgerecht.

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