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Digital und
persönlich zugleich

Blaue, rote und orange Einzahlungsscheine gehören der Vergangenheit an. Heute werden Rechnungen dank IBAN und QR‑Codes einfach und unkompliziert per Banking-App bezahlt und anstatt Bargeld auszutauschen, twintet man. Die Raiffeisen­bank von heute ist digital und bleibt doch vor Ort.

Kundenbedürfnisse

Die Bank von heute ist digital und persönlich zugleich

Vom blauen Einzahlungsschein zur App: Banking wird digitaler. Raiffeisen investiert aber trotzdem nicht nur in digitale Lösungen – sondern auch in die persönliche Beratung vor Ort.

Als Raiffeisen vor 23 Jahren das E-Banking einführte, gab es noch blaue Einzahlungsscheine. Und erst 68’000 Personen nutzten die neue Möglichkeit, Zahlungen unkompliziert zu erledigen. Heute gehören bereits die roten und orangen Einzahlungsscheine der Vergangenheit an. Rechnungen zahlt man mittels QR-Codes, Zahlungen werden via IBAN überwiesen und Geld wird «getwintet». Mittlerweile nutzen über 1,8 Millionen Kundinnen und Kunden das Raiffeisen E-Banking. An Spitzentagen loggen sich mehr als 870’000 Menschen ein – das sind doppelt so viele wie Pendlerinnen und Pendler am Zürcher Hauptbahnhof.

Zur Beliebtheit der digitalen Bankdienstleistungen beigetragen hat vor allem auch die Raiffeisen E-Banking App, die es seit 2011 gibt: 63 Prozent aller Logins ins E‑Banking werden mobil vom Handy oder Tablet aus getätigt. Raiffeisen arbeitet an einer neuen Raiffeisen App, die noch mehr Möglichkeiten bietet, aus der ganzen Schweiz und zu jeder Uhrzeit Bankgeschäfte digital zu erledigen. «Als inlandorientierte Bank wollen wir für alle da sein. So muss sich in der Schweiz auch in Zukunft niemand zwischen digitalem Banking und persönlicher Beratung entscheiden müssen», sagt Laure Frank, Head Digital Business Raiffeisen Schweiz. «Unsere Kundinnen und Kunden können wählen, wie und wann sie für welche Leistung mit uns interagieren wollen.» Darum investiert Raiffeisen auch in persönliche Beratung und Kundennähe. Der Übergang zwischen der digitalen Welt und der Raiffeisenbank vor Ort wird weiterhin jederzeit unkompliziert möglich sein.

63%

aller E-Banking-Logins erfolgen von einem Handy oder Tablet aus

490’000

Zahlungen tätigen die Raiffeisen-Kundinnen und -Kunden im E‑Banking pro Tag

6–7

mal

pro Monat loggen sich Nutzerinnen und Nutzer im Durchschnitt ins E-Banking von Raiffeisen ein

Das Wichtigste ist die zwischenmenschliche Beziehung

«Ich erwarte von meiner Bank, dass sie uns in allen finanziellen Belangen partnerschaftlich zur Seite steht», sagt Xavier Morisod. Der 57-jährige Unternehmer ist Geschäftsführer der Walliser Schreinerei Chatelet SA in Monthey. Das Unternehmen mit rund 15 Mit­arbeitenden ist bekannt für massgefertigte Holzarbeiten: von Möbeln über Türen und Fenster bis hin zu Ladeneinrichtungen. «Bei meiner Arbeit muss ich oft sehr schnell Entscheidungen treffen», sagt Xavier Morisod. «Deshalb schätze ich die schnelle Reaktion meiner Bank. Wenn ich Informationen brauche oder einen besonderen Wunsch habe, erhalte ich sofort eine Antwort.» Vor allem aber schätzt er das Vertrauensverhältnis, das sich entwickelt hat. «Ich bin bei Raiffeisen keine Nummer. Mein Kundenberater kennt mich und mein Unternehmen. Das ist unbezahlbar.»

«Für mich als Unternehmer ist es wertvoll, eine Bank als Partnerin in der Nähe zu haben, die mich kennt und schnell reagiert.»

Xavier Morisod

Chatelet SA, Kunde der Raiffeisenbank Monthey

Manolo_Zanella_dt

«Die digitalen Dienstleistungen von Raiffeisen erleichtern meinen Alltag sehr.»

Manolo Zanella

Raiffeisenkunde aus Gudo TI

Digitale Lösungen für einen dynamischen Alltag
Ob beim Wandern, auf dem Bike oder Skiern, in der Freizeit oder im Beruf: Manolo Zanella ist immer in Bewegung. Umso mehr schätzt er unkomplizierte digitale Lösungen rund um alles Finanzielle. Als Elektroingenieur ist er interessiert an technologischen Innovationen – und als Direktor des Technischen Bildungszentrums Bellinzona ohnehin am Puls der Zeit. «Das E-Banking von Raiffeisen ist intuitiv verständlich und erleichtert den Alltag ungemein», sagt der 54-jährige Familienvater. «Twint ist für mich unverzichtbar geworden; Dienste wie die Anlagelösung Rio oder debiX für Online-Zahlungen machen das Finanzleben dynamischer und sicherer zugleich. Aber trotz aller digitalen Werkzeuge: Bei wichtigen Entscheidungen möchte ich den persönlichen Austausch mit meinem vertrauten Kundenberater nicht missen.»
Traumhaus gesucht – und endlich gefunden

Im August 2023 war es endlich so weit: Cecilia und David konnten mit ihren beiden Kindern Benjamin und Victoria in ihr Traumhaus in Morges VD einziehen. Der Weg zum Einfamilienhaus mit Garten war nicht einfach: «Wir hatten konkrete Vorstellungen von der Lage, dem Stil, der Bauart und dem Aussenbereich unseres künftigen Heims», sagt David. «Wichtig war uns etwa eine geräumige und familienfreundliche Küche, weil wir sehr gerne mit den Kindern zusammen kochen.» Cecilia ergänzt: «Der Immobilienmarkt in unserer Region ist sehr klein und es gibt nur wenig Objekte, die für uns in Frage kamen. Die Suche dauerte fünf Jahre, in welchen uns die Raiffeisenbank mit ihrer weitsichtigen Immobilienberatung begleitet hat. Als wir unser Haus gefunden hatten, haben wir dank der guten Vorbereitung unseres Kundenberaters der Raiffeisenbank rasch die für uns passende Hypothek gefunden und konnten uns so unseren Traum erfüllen.»

«Dank der kompetenten persönlichen Beratung haben wir die optimale Finanzierung für unser Traumhaus gefunden.»

Cecilia und David

Raiffeisenkunden aus Morges VD

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«Ich schätze es, dass Raiffeisen im Dorf präsent ist und lokale Aktivitäten unterstützt.»

Céline Mathieu

Raiffeisenkundin aus Albinen VS

Von Fördergeldern bis zum Fussballturnier
«Ich war erst 22 Jahre alt, als ich mich bei Raiffeisen wegen einer Hypothek beraten liess – aber ich fühlte mich ernst genommen», sagt Céline Mathieu aus dem Walliser Bergdorf Albinen. Ihr Anliegen: die Finanzierung des Umbaus ihres Elternhauses in zwei separate Wohnungen. Die junge Sozialpädagogin konnte sich ihren Traum erfüllen und bewohnt heute mit ihrem Partner die Dachwohnung im Stockwerkeigentum. «Unsere Beraterin hat die Beantragung der Fördermittel beim Kanton fast vollständig übernommen und uns damit viel Arbeit und Zeit erspart. Sie war stets für uns erreichbar.» Auch wenn Céline Mathieu von ihrer Bank digitale Lösungen erwartet: «Gerade hier in den Bergen ist der persönliche Kontakt wichtig. Ich schätze es sehr, dass Raiffeisen unser Fussballturnier sponsert – oder dass ich mir für den Vereinsabend eine Kasse mit Bargeld in der Geschäftsstelle abholen kann.»
Roth Gerüste setzt auf Raiffeisen KMU eServices

Das Bezahlen von Rechnungen und das Herunterladen von Zahlungseingängen war bis vor Kurzem aufwendig – und erforderte bis zu 15 Logins. Das Aufschalten einer neuen Person oder die Anpassung von Benutzerrechten war sehr kompliziert und zeitraubend: Für die individuellen Berechtigungen kamen schnell drei bis vier Verträge pro Person und Bank zusammen. Das Finanz-Dashboard Raiffeisen KMU eServices vereinfacht nicht nur den Zugang zu den Bankkonten, sondern spart auch Zeit und Geld beim Cash-Management. Die auf 15 Banken verteilte Liquidität kann über die Plattform zentral geplant und gesteuert werden und bietet stets einen aktuellen Überblick über alle Konti. Für noch mehr Effizienz sorgt das integrierte Cash-Pooling: Die Cash-Bestände lassen sich einfach und schnell ausgleichen, sodass auf keinem Konto ein Minus entsteht. Überschüssige Liquidität lässt sich auf dem Hauptkonto bündeln und ertragbringend anlegen.

«Dank der Cash-Pooling- Funktion von Raiffeisen KMU eServices können wir Sollzinsen einfach vermeiden.»

Alexander Lehmann

Finanzchef Roth Gerüste

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